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Gesamte Reisedauer:
24 Tage, 23 Nächte
Gesamte Fahrstrecke: etwa 3000 kilometer
Beste Reisezeit: Januar bis März
Sie
besuchen: San Carlos de Bariloche, San Valentín
- San Rafael gletscher, Puyuhuapí, Cueva de las Manos, El
Chaltén, Fitz Roy, Cerro Torre, Perito Moreno gletscher,
El Calafate.
Preis: Kontaktieren
Sie uns!
nicht inkl. Flug über das Inlandeis. (Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen)
Eingeschlossene Leistungen: 23 Übernachtungen in Hosterías,
Bungalows und Estancias, im DZ oder Dreibettzimmer mit Frühstück.
Transfers und Citytour mit deutscher Führung in Buenos Aires. Bergführer
in Bariloche und auf estancia La Oriental. Tour in Minibus Mercedes
Sprinter mit Fahrer und Reiseleiter. Gesamte Benzinkosten. Alle
Ausflüge laut Programm. Flug über den San Valentin zur San Rafael-Lagune.
Eintritte in Nationalparks.

Tag
1:
Ankunft in Buenos Aires. Privattransfer zum Hotel,
1 Übernachtung
im Hotel an der Recoleta.
Tag 2:
Um
9 Uhr Citytour (3 Stunden), dann Transfer zum Inlandsflughafen,
Flug nach San Martín de los Andes, Treffen mit Reiseleiter
und Fahrer,
2 Übernachtungen in gemütlicher Hostería.

Tag 3:
Ganztagesausflug zum Nationalpark Vulkan Lanin, erst durch
die hier sehr farbige und kontrastreiche Steppe Patagoniens, dann
durch uralte Araukarienwälder, ein Baum, der nur hier vorzufinden
ist. Pic nic am Ufer des sehr schönen Lago Tromen, am Fuße des
gewaltigen Volcán Lanin.
Tag
4:
Fahrt über die Straße "der sieben Seen" südwärts nach Villa
La Angostura, wo wir auf den riesigen Nahuel Huapí-See stoßen
und an ihm bis nach Bariloche entlang fahren.
2 Übernachtungen
in einer gemütlichen Posada Nähe Llao-Llao.
Fahrstrecke: 160 km.
Tag 5:
Tageswanderung mit Bergführer zu einen der sehr vielen und
begehrten Ziele dieser beeindruckenden Seenlandschaft. Bei etwas
Glück können wir etliche Kondore über unserem Weg kreisen
sehen.
Tag 6:
Fahrt in Richtung Süden nach El Bolsón, bekannt durch seine
sehr guten Bedingungen für den Beeren- und Obstanbau, wie auch
Bierproduktion. Nachmittags geht es weiter bis Esquel,
ein Paradies für Fliegenfischer und Kayakfahrer.
1 Hotelübernachtung
Fahrstrecke: 320 km.

Tag 7:
Weiterfahrt über die Grenze von Futaleufú nach Chile bis zur
Carretera Austral bei Villa Santa Lucía, da in Richtung Süden
durch den Nationalpark Queulat bis Puyuhuapi, 2 Übernachtungen
in herrlicher Hotel- und Bungalow-Anlage El Pangue. Die Bewohner
von Puyuhuapi sind hauptsächlich Nachkommen deutscher Einwanderer,
die hier einen regen Handel und eine noch heute bestehende Teppichindustrie
aufgebaut haben.
Fahrstrecke: 240 km

Tag 8:
Ausflug zum Hängegletscher 15 km südlich von Puyuhuapi mit 3 stündiger
Wanderung durch den tiefsten Regenwald bis zum Aussichtspunkt
direkt gegenüber vom Gletscher.
Übernachtung wie Tag zuvor.
Tag 9:
Heute geht es wieder südwärts, weiter bis Coihaique. Auf
dieser Teilstrecke wird der Wald zunächst beeindruckend dichter
und feuchter im Queulat NP, was zuletzt einer offeneren und
landwirtschaftlich genutzten Gegend weicht.
Übernachtung in Hostería.
Fahrstrecke: 220 km
Tag 10:
Weiter geht es auf der Carretera Austral, durch herrliche
Weidelandschaft einen Pass hinauf und am von seinen Formen her sehr
beeindruckenden Cerro Castillo (Castillo bedeutet Burg) vorbei.
Rechts liegt der Hudson-Vulkan, der weite Landstreifen in Chile
und Argentinien das letzte Mal im August 1991 unter Asche legte.
Wir fahren bis nach Puerto Guadal.
3 Übernachtungen in einem Lodge
in einer herrlichen Umgebung fast unberührter Natur gelegen.
Fahrstrecke: 280 km
Tag 11:
Ein absolutes highlight hier ist das Nördliche Inlandeis und
die Laguna San Rafael, eines der größten Attraktionen im chilenischen
Patagonien. Aus dem nördlichen Inlandeis heraus fließt der San
Valentín-Gletscher (auch San Rafael-Gletscher genannt) direkt
in die Meereslagune. Dieses Naturspektakel überfliegen wir, landen
auf einer Piste mitten im Urwald, in einem Zodiakboot bleiben wir
zwischen schwimmenden Eiskolossen vor der Gletscherfront stehen,
was das Beobachten der Eisabbrüche aus nächster Nähe erlaubt. Es
bietet sich uns eine der unglaublichsten "Polarszenen" überhaupt.
Uns umgeben kleine Buchten, Kanäle, Fiorde, immer tiefster Wald
bis an die Meeresküste heran, eine Unmenge von Schwarzhalsschwänen
ziehen hier ihre Jungen groß.
Tag 12:
Noch eine Attraktion sind die Felsformationen aus reinstem
Granit, die sich am Seeufer in Puerto Tranquilo befinden und
die wir von einem Boot aus besuchen.
Tag 13:
Fahrt die sehr schöne Panorama-Strasse am See entlang nach
Argentinien, wo wir auf die unendliche Weite der Patagonischen Steppe
treffen, ein beeindruckender Gegensatz zu der Natur an der
Carretera Austral. Hier treffen wir auf die berühmte Ruta 40, wo
es Richtung Süden geht. Unsere erste Halt machen wir auf der sehr
alten und typischen Estancia Telken, von ihren jahrzentelangen
Besitzern geführt.
Hier übernachten wir 2 Tage.
Fahrstrecke: 210 km

Tag 14:
Kurze
Fahrt und anschließende 2 Stunden-Wanderung unter Führung eines
Ortskundigen durch Höhlenmalereien, die Cueva de las Manos. Herrliche
Sicht auf den Río de Pinturas, der sich seinen Weg durch eine
tiefe Schlucht bahnt, von riesigen Felswänden umgeben . Die Malereien
- vor allem Hände - an Felsvorsprüngen, die vor klimatischen Einflüssen
geschützt waren, sind Zeugnisse alter Indianerkulturen von vor
9000 Jahren.
Übernachtung wie Tag zuvor.

Tag 15:
Erst geht es noch etwas südwärts, dann in den Westen, den Anden
und dem gewaltigen Cerro San Lorenzo entgegen . Im wohl schönsten
Nationalpark Patagoniens, Perito Moreno, liegt die Estancia La
Oriental idyllisch am Ufer des Lago Belgrano.
3 Übernachtungen
Fahrstrecke: 290 km
Tag 16:
Wanderung am Lago Belgrano entlang zur Erkundung dieser wilden
und vom Wind geprägten Landschaft, im Hintergrund der beeindruckende
Cerro San Lorenzo und das Erleben der patagonischen Natur in
nahezu unberührtem Zustand. Hunderten von Guanacos begegnet
man hier, meist sehr neugierig aber auch scheu.
Tag
17:
Bei gutem Wetter Wanderung in Richtung Basislager vom San
Lorenzo, das Tal des Rio Lácteo entlang. (vor Ort je nach
Wetter zu entscheiden), oder Reittour zur "Condorera" (Kondor-Felsen)
der Estancia als Option möglich, mit herrlicher Aussicht auf die unbeschreibliche
Weite Patagoniens.
Tag 18:
Heute geht die Fahrt zurück auf die Ruta 40 und weiter durch
einsame Steppen- und Tafelberglandschaften in Richtung Osten. Halt
auf halber Strecke nach El Chaltén und Übernachtung auf der Estancia
La Angostura, ein Vogelparadies inmitten der patagonischen Weite
Fahrstrecke: 230 km auf
Schotter.

Tag 19:
Nun wieder auf der Ruta 40 geht es weiter durch wunderbare Landschaftstreifen.
Ganz selten ist ein Haus oder eine abgelegene Estancia zu sehen.
30 Km nach dem kleinen Dorf Tres Lagos geht die Fahrt wieder in
Richtung Westen, bis El Chaltén, Ausgangspunkt aller Wanderungen
und Expeditionen am Fitz Roy und Cerro Torre.
2 Übernachtungen
in einem schönen Landhaus(früher Estancia).
Fahrstrecke: 270 km auf
Schotter.
Tag 20:
Trekkingtour
auf eigene Fausd zur Laguna de los Tres , am Fuße des Cerro Fitz
Roy, der berühmteste Berg der südpatagonischen Anden. Drei Stunden
geht es durch wunderschöne Wald- und Berglandschaften bis zum Basislager
Rio Blanco, immer wieder der Cerro Fitz Roy und seine granitenen
Nachbarn in Sicht. Nun folgt ein stetiger und steiler Anstieg bis
zu der, dem Fitz Roy vorgelagerten, Laguna de los Tres, ein grandioser
Aussichtspunkt auf den beeindruckenden Berg. Gehzeit: 7 - 8 Stunden
mit einem Höhenunterschied von 800 m. Leichte bis mittelschwere
Wanderung.
Übernachtung wie Tag zuvor.

Tag
21:
Trekking auf eigene Faust zur Laguna Torre, am Fuß des legendären
Cerro Torre, einer der schwierigsten Bergsteigerziele auf der Welt.
Seine über 1400 m hohen Steilwände aus glattestem Granit
lassen dies leicht nachempfinden, wobei das Klima der Hauptfaktor
ist, weshalb die Bergsteiger oft monatelang mit dem endgültigen
Gipfelansturm warten müssen. Atemberaubend schön bietet sich hier
ein Blick, von der Laguna Torre aus, auf eine ganze Reihe von windumtosten
Granitnadeln und gewaltigen Gletschern. Gehzeit: ca. 6 Stunden
mit einem Höhenunterschied von 300 m leichter Wanderung. Am
späten Nachmittag Weiterfahrt nach El Calafate, am Lago Argentino.
2 Übernachtungen auf Estancia Huyliche mit herrlichem Blick
auf den See. .
Fahrstrecke: 220km auf
Schotter.
Tag
22:
Tagesausflug auf dem Schiff zu den Gletschern Onelli, Spegazzini
und Upsala, umgeben von riesigen Eisbergen, die im nördlichen
Arm des Sees schwimmen.
Tag 23:
Frühmorgens Ausflug zum Perito Moreno-Gletscher, 90 km entfernt
von Calafate. Dieser weltberühmte Gletscher ist einer der
großen Attraktionen Südpatagoniens. Als unvergeßliche Eindrücke
hinterbleiben die tosend in den See stürzenden Eisabbrüche. Nachmittags
Abschied von Fahrer und Führer, Flug nach Buenos Aires,
Transfer
zum Hotel, 1 Übernachtung.
Tag 24:
Transfer
zum internationalen Flughafen. Abflug.

Preise: Kontaktieren
Sie uns!
Eingeschlossene Leistungen:
23 Übernachtungen in Hosterías, Bungalows und Estancias, im DZ oder
Dreibettzimmer mit Frühstück. Transfers und Citytour mit deutscher
Führung in Buenos Aires. Bergführer in Bariloche und auf estancia
La Oriental. Tour in Minibus Mercedes Sprinter mit Fahrer und Reiseleiter.
Gesamte Benzinkosten. Alle Ausflüge laut Programm. Flug über den
San Valentin zur San Rafael-Lagune. Eintritte in Nationalparks.
Nicht eingeschlossene Leistungen:
Mahlzeiten. Trinkgelder. Reiseversicherung.
Falls
Sie unter diesen Angeboten nichts finden, was Ihren Vorstellungen
entspricht, bitte schauen Sie bei unseren Individualreisen nach,
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